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Wir arbeiten in offener Arbeit, das heißt:

Der Lebensraum der Kinder hat sich weitgehend verändert. Dadurch sehen wir es als Tatsache an, unsere pädagogische Arbeit diesen Gegebenheiten anzupassen. Daraus ergibt sich unsere „Offene Arbeit". In der räumlichen Umgestaltung wird sichtbar, dass z.B. nicht mehr in jedem Raum eine Puppenecke eingerichtet ist. Stattdessen gibt es einen zentralen Rollenspielbereich. Dieses gilt auch für alle weiteren Spielbereiche die sonst in der Stammgruppe zusammengefasst waren. Soweit wie möglich wollen wir viel „Geschehen" in unseren Räumen zulassen. Wir orientieren uns an den gegenwärtigen Interessen und Bedürfnissen der Kinder und fördern auch die Fähigkeiten, die Kinder zur Bewältigung der Zukunft brauchen. Den Kindern wird ermöglicht selbständig zu handeln, statt sich ständig beschäftigen zu lassen. Somit verstehen wir uns als Impulsgeber, Begleiter und Helfer in unserer Arbeit mit den Kindern. Die pädagogische Arbeit wird von uns allen geplant, vor- und nachbereitet.

Folgende Funktionsräume stehen den Kindern zur Verfügung:
Geschichten- und Märchenland, Cafeteria, Atelier, Wortwerkstatt, Zahlenland, Mini- Forscher, Nähwerkstatt, Nestgruppe, sowie diverse Nischen z.B. Bauteppich, Lego- Ecke etc.